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Da haben wir den Salat - 079

09-07-2018

Salat ist kein botanischer Begriff. Alles, was viel grüne Blattmasse besitzt und in der Regel kalt gegessen werden kann, nennen wir Salat. Deshalb gelten so unterschiedliche Pflanzen wie Kopfsalat, Feldsalat, Eisbergsalat, Portulak oder auch Chicorée als Salat.

Sauer macht lustig, bitter macht gesund

Gemeinsam ist den unterschiedlichen Salaten - neben der großen Blattmasse - viele gesunde Eigenschaften. Sie enthalten Vitamine, Folsäure, Calcium, Eisen und Phosphor, haben wenig Kalorien und fördern die Verdauung.

Die Sorten mit einem höheren Bitterstoffanteil sind sogar noch gesünder, also Endivien, Zuckerhut, Chicorée und Radicchio.

Das ganze Jahr Salat

Wer ein bisschen plant, kann das ganze Jahr über Salat ernten. Kopfsalat lässt sich von Ende März bis Ende August pflanzen. Wer jetzt wieder Platz hat, kann zu  Batavia, Eissalat oder Eichblattsalat greifen. Zum Herbst hin sind Feldsalat und Endivien an der Reihe.  

Wenn die Sommersonne brennt

Im Salat sind nicht nur Vitamine, Calcium und Phosphor enthalten, sondern auch Nitrate. Der Nitratgehalt in der Mittagshitze ist besonders hoch. Teilweise zeigen Pflanzen durch Blattverbrennung an den Rändern, den hohen Salzgehalt an. Wenn man ihn ausdauernd wässert, werden die Nitrate wieder ausgeschwemmt.    

Generell kommen die Romana-Salate besser mit Hitze zurecht.

Wieviel Platz Lollo Rosso, Kopfsalat & Co. In Beet und Balkon brauchen, was man tun kann, wenn man den Erntezeitpunkt verpasst hat, und was Gärtnermeistern Dagmar Hauke vom Salat-Anbau im Keller hält, erklärt sie in der Sendung. Nachlesen auf GartenRadio.fm.

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Filetype: MP3 - Size: 27.85MB - Duration: 30:25 m (128 kbps 48000 Hz)



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